Halloween Party mit Yellow Snow.

Die Anfänge der Band liegen bereits weit zurück. Vor mehr als zehn Jahren spielten sie unter dem Namen „Fluvig“, damals noch mit dem heutigen Dirigent der Stadtmusik, Hansjörg Hilser. Nach einigen Umbenennungen und Umbesetzungen steht seit rund einem Jahr die aktuelle Formation von „yellow snow“.

Kopf der Band ist Patrick Nock aus Nußbach. Er singt und spielt Gitarre. Ebenfalls Gesang und Akustik Gitarre ist der Part von Alexandra Reuter. Ihr Mann Daniel Reuter aus Buchenberg spielt Schlagzeug und Eberhard Hilser aus Nußbach am Bass vervollständigt das vierköpfige Bandteam. „Unseren Namen haben wir von dem Lied ›don’t eat the yellow snow‹ von Frank Zappa. Es hat uns geprägt und beeindruckt“, erklärte Patrick Nock.

Viele Cover-Songs stehen auf ihrer Set-Liste. „Wir wollen dabei viele Musikstile abdecken. Einige Titel sind stark bluesgefärbt, doch auch aktuelle Songs haben wir immer im Programm. Wichtig ist uns, dass wir die Songs auf unsere eigene Art spielen“, sind sich die vier Musiker einig. Auch eine Eigenkomposition gehört zu ihrem Repertoire und nennt sich „Got to have you“.

„Wir haben eine breiten Fundus von etwa 30 Stücken. Die verfeinern wir ständig und immer wieder kommen neue Titel dazu“, fasste Bandleader Patrick Nock zusammen. Zu hören war die Band bisher vor allem bei Geburtstagen, Hochzeiten oder vor kurzem auch beim „Wühli- Fest“ in Nußbach.

Doch warum probt „yellow snow“ in einem Kirchturm? Die Bandmitglieder müssen schmunzeln bei dieser Frage. Das ungewöhnliche Probelokal rührt noch aus Zeiten, als Hansjörg Hilser mitspielte. Durch seinen guten Draht zur Kirchengemeinde war man damals zu den Räumlichkeiten gekommen.

Seither wird immer freitags geprobt. Der Spaß steht natürlich im Vordergrund und was dabei raus kommt, kann sich wahrlich hören lassen.

Bei jedem Auftritt mit dabei ist das Lied „Black Magic Woman“ von Carlos Santana. „Dieses Lied spielen wir von Anfang an und es gehört einfach für uns dazu“, so Nock.


 

 

Whisky des Monats: Okt`16

Clynelish 14 Jahre

0,7 l – 46 %

 

Spricht man über schottischen Whisky, dann meint man in erster Linie die Regionen Islay und Speyside, in denen hervorragender Whisky produziert wird. Doch es gibt noch weitere Regionen, in denen exzellenter Whisky nach guter alter Tradition hergestellt wird. Dazu gehört die Region im äußersten Nordosten von Schottland mit seiner stürmischen Meeresküste, wo es allerdings nur wenige Destillerien gibt. Eine dieser Destillerien ist Clynelish in Brora, aus der auch der Clynelish 14 Jahre Single Malt Whisky stammt

Für die Herstellung der Whiskys verwendet Clynelish Wasser aus dem Clynemilton Burn, das Malz stammt aus der Mälzerei in Glen Ord. Der Clynelish 14 Jahre Single Malt Whisky reift nach seiner Destillation ganze 14 Jahre in ausgesuchten Fässern und kann in dieser Zeit seine Optik sowie sein einzigartiges Aroma generieren.

 

TASTING:

Aroma:                      leichte Salzigkeit, Meeresbrise, blumig
Geschmack:            sahniges Mundgefühl, maritime Frische

 

Finish:                      trocken, etwas Salz